Integration in unserem Kindergarten

In der Hoppetosse werden 14 Regelkinder gemeinsam mit 4 Kindern, die einen erhöhten Förderbedarf haben, betreut.

Dieser Förderbedarf kann zum Beispiel in den Bereichen

  • Motorische Beeinträchtigungen

  • Psychische Auffälligkeiten

  • Allgemeine Entwicklungsverzögerungen

  • Geistiger Behinderung (z.B. Trisomie 21)

  • Chronische Erkrankungen (z.B. Stoffwechselerkrankungen)

Die Gruppe wird von zwei pädagogischen Mitarbeiterinnen, einer heilpädagogischen Fachkraft und einer Mitarbeiterin aus dem Bereich „Qualität in der Kita“ betreut und gefördert.

Die Hoppetosse verfügt über einen Nebenraum.  Zudem besteht die Möglichkeit auf Räumlichkeiten der Förderschule (gleiches Gebäude) zurückzugreifen, in denen nach Bedarf individuelle, verordnete Therapien stattfinden können.

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Die Kinder werden von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden gefördert. Das Angebot kann aber individuell, je nach Bedarf, angepasst werden. Durch die Vernetzung zwischen Therapeuten, Elternhaus und der heilpädagogischen Mitarbeiterin ist eine individuelle Förderung möglich.

In unserer heilpädagogischen Arbeit ist es uns wichtig, dass die Kinder mit erhöhtem Förderbedarf als gleichwertige Mitglieder in die Hoppetosse integriert werden. Somit haben alle die Möglichkeit miteinander und voneinander zu lernen.

Gemeinsame Toleranz und Akzeptanz werden aufgebaut und die Kinder sammeln neue Erfahrungen für die Zukunft. Es werden Angebote geschaffen, in denen alle miteinander tätig werden können. Die Kinder helfen sich gegenseitig und sind ein Vorbild füreinander.

Sie lernen das andere Kind in seinem Anderssein anzunehmen und zu achten.